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Konnte besser gehen...

Heute ist wieder einer dieser Tage, wo ich ihn zum Mond schießen könnte.....er schläft seit gestern Abend ca. 20:00 Uhr durch emotion Möchte nur bemerken, es ist momentan 15:23!!!

Klar hatte er jetzt zwei Nachtschichten hintereinander und gestern musste er mich ins KH führen. Das raubte ihm den Schlaf, alles verständlich. Aber man will ja nach einer OP auch ein wenig betütelt werden. Oder wie seht ihr das? 

Es war überhaupt so in den letzten Tagen, da ich durch die beiden Augen-OP´s zu Hause bin, bzw. im Krankenstand, das ich soweit ich es schaffte, den Haushalt schupfte und mit den Hunden Gassi ging.

Er nahm das anscheinend gleich als Aufforderung um sich garnicht mehr zu Hause einzubringen. emotion Was in mir natürlich wieder Unmut aufkommen ließ. Ich aber, wie meist nichts sagte.

Jetzt kam gerade eine Regung, er hat sich kurz aufgesetzt, mich angesehen. Gemeint mein Auge sei noch immer rot und hat sich wieder hingelegt.....naja. Ich werd mich mal über den Haushalt stürzen. Bleibt ja wiedermal mir emotion

10.7.15 15:35, kommentieren

Heute

So meine Lieben,

 

wie ihr seht, ich habe für´s erste Mal meine Seite aktualisiert. Viele Blogs hintereinander, ich weiß. Aber wollte mal Dinge abladen, die entweder etwas mit mir persönlich zu tun haben oder Dinge die mich beeindruckten und die ich mit Euch teilen möchte.

 

Ich sehe schon jetzt. Es ist alles sehr vielseitig hier. Ich habe den Beginn getan und mal sehen, wie es sich entwickelt. Smilies lasse ich aus, denn irgendwie funktioniert das hier nicht.

Was ich schade finde, aber was soll´s. 

 

Viel Spaß beim Lesen und stöbern bei dem Futter das ich geliefert habe.  emotion

1 Kommentar 6.7.15 20:26, kommentieren

Schöne Zitate

Des Lebens Kunst ist leicht zu lernen und zu lehren; du musst vom Schicksal nie zu viel begehren.

Der, welchem ein bescheidenes Los genügt, hat einen Schatz, der nie versiegt.

Dem Unersättlichen in jeglichem Genuss wird selbst das Glück zum Überdruss.

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von Ludwig Bechstein

 

Das ist ihre Willensfreiheit. Sie besteht also eigentlich darin, daß der Mensch sein eigenes Werk ist, am Lichte der Erkenntnis. Ich hingegen sage: Er ist sein eigenes Werk vor aller Erkenntnis, und diese kommt bloß hinzu, es zu beleuchten. Darum kann er nicht beschließen, ein solcher oder solcher zu sein, noch kann er ein anderer werden, sondern er [...] erkennt sukzessive, was er ist. Bei jenen will er, was er erkennt, bei mir erkennt er, was er will.

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Arthur Schopenhauer, Hauptwerke Band I - Die Welt als Wille und Vorstellung

 

Die Summe willst du ziehn und machst schon deinen Strich,

Da macht das Schicksal durch die Rechnung einen Strich.

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Friedrich Rückert, Die Weisheit des Brahmanen

 

Schicksal

Die Götter wenden den guten Menschen gegenüber dasselbe Prinzip an wie die Lehrer bei ihren Schülern.

Sie verlangen höhere Leistungen von denen, auf die sie größere Hoffnungen setzen.

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Lucius Annaeus Seneca

 

Es gibt Dinge, Verhältnisse, Zustände und Berufsarten, gegen die der Mensch sich mit Händen und Füßen wehrt, wenn er hineingerät, und die er nachher ganz und gar für sich zugeschnitten findet, wenn er endlich drinsteckt.

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Wilhelm Raabe

 

 

Was die Zukunft betrifft,

so ist deine Aufgabe nicht,

sie vorauszusehen,

sondern sie zu ermöglichen...

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von Antoine de Saint-Exupéry

 

 

Wenn eine verzweifelte Situation

ein besonders Können erfordert,

dann bringt man dieses Können auch auf,

obwohl man vorher keine Ahnung davon hatte

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von Napoleon

 

Es gibt keinen erkennbaren Weg vor uns, sondern nur hinter uns.

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Waldemar Bonsels

 

Es ist manchmal, als wenn das, was wir Schicksal nennen, gerade an guten und verständigen Menschen seine Tücken ausübte, da es so viele Narren und Bösewichter ganz bequem hinschlendern läßt. Fromme Leute mögen das auslegen, wie sie wollen, und dadrin eine prüfende Weisheit finden; uns andern kann es nur verdrießlich und ärgerlich sein.

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Johann Wolfgang von Goethe

 

Es kommt mir so vor, als ob ich nichts aus mir heraus willkürlich tun kann, als ob ich geführt werde,

sanft, wenn ich mich füge, rauh, wenn ich widerstehe.

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Walther Rathenau

 

Man muß es mit dem Schicksal halten wie mit dem Befinden des Körpers:

Es genießen, wenn es gut ist,

sich gedulden, wenn es schlecht ist 

und nur in der äußersten Not starke Heilmittel anwenden.

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François VI. Herzog von La Rochefoucauld, Prince de Marcillac

 

 

Wir selbst tragen Verantwortung für unser Schicksal.

Wir können unser eigener Segen sein oder unser eigenes Unheil...........

1 Kommentar 6.7.15 20:18, kommentieren

Worte an meinen Schatz zum Kennenlerntag

Passierte es, als du mich über deine Schwelle zogst und wir uns zum ersten mal küssten?

Vielleicht weil wir immer wieder gemeinsam lachten und so viel Zeit miteinander verbrachten?

Vielleicht weil es schön war, Deine Lippen immer wieder zu küssen und keiner wollte den anderen mehr missen. Vielleicht weil ich ins stottern kam, mich warfen Deine Komplimente aus der Bahn.

Vielleicht weil ich es so angenehm empfand deine Nähe zu spüren, dich immer wieder zu berühren.

Keiner von uns beiden wusste, wie uns geschah, aber es wurde uns plötzlich schlagartig klar...

 

Es war schön, einfach bei dir zu sein, denn ohne dich fühlte ich mich allein.

Deine blauen Augen, deine Worte verzauberten mich, unsere beiden Hände berührten sich.

Deine liebe Art, dein Flüstern in mein Ohr brachten mich um den Verstand, ab da hatte ich es endlich erkannt. Es ist deine Liebe die mich treibt, die mich von Sorgen und Ängsten befreit.

Ich liebe einfach alles an dir, ich hoffe du bleibst das ganze Leben bei mir.

 

Du bist nicht nur in meinem Leben der Gewinn, du bist in meinem Leben der Sinn.

Du bist das was ich hab, du bist der Name, den ich in meinem Herzen trag.

Heute liebe ich dich immer noch sehr, bin dir dankbar für all deine Liebe, fühle mich nicht mehr, wie damals, so leer und mein größter Wunsch ist, das es so bliebe!

Vielen Dank, für diese wunderschöne Zeit, ich hoffe, wir verbringen noch viele Jahre zu Zweit!

 

ICH LIEBE DICH!!!!

 

6.7.15 20:17, kommentieren

Ein kleines Gedicht

Als ich dich zum ersten Mal sah,

wusste ich nicht genau wie mir geschah!

Aufgeregt wie ein Kind stand ich dir gegenüber,

in meinem Kopf ein drunter und drüber!

Ich wusste nur eins, dass ich an dir hänge,

wir sind halt auf gleicher Wellenlänge!

 

Wir konnten uns zwar nicht so häufig sehn,

und es tat immer sehr weh, wenn wir auseinander gehn!

Doch ich weiß, durch unsere Liebe sind wir verbunden, da ist der Schmerz doch fast verschwunden!

Doch die Sehnsucht sie bleibt, ja sie wächst von Tag zu Tag, und daran merkte ich jedes Mal, wie sehr ich dich mag!

 

In jeder Nacht träume ich von dir, ja in meinen Träumen bist du ganz nah bei mir!

Und wenn ich morgens aufwache fielst du mir ein, du bist mein kleiner Sonnenschein!

 

Doch war die Entfernung auch noch so weit,

ich genieße jeden Augenblick zu zweit!

Denn wenn du da bist fühle ich,

wie wundervoll du bist für mich!

 

Bei deinem Lächeln schmelze ich dahin,

du süße Droge, nach der ich süchtig bin!

Deine Nähe, die geht mir an Herz und an Nieren, ich möchte dich niemals im Leben verlieren!

 

Kurz gesagt in einem Satz,

ich hab dich so lieb, mein Schatz!

 

Denn du bist jemand, der mich achtet und versteht - und alle Wege mit mir geht!

Jemand, der ohne Lügen oder List

stets aufrichtig und ehrlich ist!

 

Drum biet' ich dir an, was ich sonst keinem anbiete, ein Zimmer in meinem Herzen, zur Untermiete!

Dort kannst du Leben in Saus und Braus

und ich hoffe du ziehst dort nie wieder aus!

 

All diese liebevollen Worte schrieb ich

exklusiv und nur für dich!

Und dieses kleine Gedicht, das endet zwar hier, aber niemals meine tiefe Liebe zu dir!

 

6.7.15 20:15, kommentieren