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Ich liebe Dich....

.. weil Du immer da bist, wenn es mir mal nicht so gut geht,

... weil Du mich zum lachen bringst, auch wenn mir gerade nicht danach ist,

... weil Du mir hilfst, wenn ich es nicht alleine schaffe,

... weil Du mich in die Arme nimmst, ohne dass ich Dich darum bitte,

... weil ich Dich vermisse, wenn Du nicht in meiner Nähe bist,

... weil mich meine Gedanken an Dich ganz verrückt machen,

... weil Du mich auch ohne lange Worte verstehst,

... weil ich jeden Zentimeter an Dir faszinierend finde,

... weil Du mich so sein lässt, wie ich bin,

... weil sich die Uhr anders dreht, seit wir zusammen sind,

... weil wir zusammen sitzen und über Gott und die Welt reden können,

... weil mit Dir alles so einfach ist, was mir früher kompliziert erschien,

... weil Du genauso ungeduldig sein kannst, wie ich es manchmal bin,

... weil wir unser Zuhause miteinander teilen, ohne uns gegenseitig eingeengt zu fühlen,

... weil Du von Anfang an der Richtige warst,

... weil ich Dir in die Augen schaue und um mich herum alles vergesse,

... weil ich mich bei Dir einfach nur geborgen fühle.

 

6.7.15 20:11, kommentieren

Liebe stirbt

Die Liebe stirbt nie einen natürlichen Tod.

Sie stirbt, weil wir das Versiegen ihrer Quelle nicht aufhalten.

Sie stirbt an Blindheit und Mißverständnissen und Verrat.

Sie stirbt an Krankheiten und Wunden, sie stirbt an Müdigkeit.

Sie siecht dahin, sie wird gebrechlich, aber sie stirbt nie einen natürlichen Tod.

Jeder Liebende könnte des Mordes an seiner eigenen Liebe bezichtigt werden.

6.7.15 20:09, kommentieren

Die Sache mit dem Hammer

"Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Vielleicht hat er die Eile nur vorgeschützt, und er hat was gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts getan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reichts mir wirklich. - Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er "Guten Tag" sagen kann, schreit ihn unser Mann an: "Behalten Sie Ihren Hammer".

(aus P. Watzlawick: Anleitung zum Unglücklich sein)

6.7.15 20:06, kommentieren

Die alte chinesische Frau

"Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug. Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der lange Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll.

 

Zwei Jahre lang geschah dies täglich: die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war.

 

Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau:

"Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft."

 

Die alte Frau lächelte: "Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht? Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren."

 

Jeder von uns hat seine ganz eigenen Macken und Fehler, aber es sind die Macken und Sprünge, die unser Leben so interessant und lohnenswert machen. Man sollte jede Person einfach so nehmen, wie sie ist und das Gute in ihr sehen."

6.7.15 20:04, kommentieren

François de La Rochefoucauld - Literat

"Den Wert eines Menschen erkennt man nicht an dem was er hat, sondern an dem was er gibt..."

 

"Es ist leichter anderen mit Weisheit zu dienen als sich selbst..."

 

"Es ist leichter Liebe zu finden, wenn man sie nicht hat, als sich von ihr zu lösen, wenn man sie hat..."

 

"Ehe man etwas brennend begehrt soll man das Glück dessen prüfen, der es besitzt..."

 

"Es ist leichter, den ersten Wunsch zu unterdrücken, als alle anderen zu befriedigen, die er nach sich zieht..."

6.7.15 20:00, kommentieren