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Schöne Zitate

Des Lebens Kunst ist leicht zu lernen und zu lehren; du musst vom Schicksal nie zu viel begehren.

Der, welchem ein bescheidenes Los genügt, hat einen Schatz, der nie versiegt.

Dem Unersättlichen in jeglichem Genuss wird selbst das Glück zum Überdruss.

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von Ludwig Bechstein

 

Das ist ihre Willensfreiheit. Sie besteht also eigentlich darin, daß der Mensch sein eigenes Werk ist, am Lichte der Erkenntnis. Ich hingegen sage: Er ist sein eigenes Werk vor aller Erkenntnis, und diese kommt bloß hinzu, es zu beleuchten. Darum kann er nicht beschließen, ein solcher oder solcher zu sein, noch kann er ein anderer werden, sondern er [...] erkennt sukzessive, was er ist. Bei jenen will er, was er erkennt, bei mir erkennt er, was er will.

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Arthur Schopenhauer, Hauptwerke Band I - Die Welt als Wille und Vorstellung

 

Die Summe willst du ziehn und machst schon deinen Strich,

Da macht das Schicksal durch die Rechnung einen Strich.

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Friedrich Rückert, Die Weisheit des Brahmanen

 

Schicksal

Die Götter wenden den guten Menschen gegenüber dasselbe Prinzip an wie die Lehrer bei ihren Schülern.

Sie verlangen höhere Leistungen von denen, auf die sie größere Hoffnungen setzen.

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Lucius Annaeus Seneca

 

Es gibt Dinge, Verhältnisse, Zustände und Berufsarten, gegen die der Mensch sich mit Händen und Füßen wehrt, wenn er hineingerät, und die er nachher ganz und gar für sich zugeschnitten findet, wenn er endlich drinsteckt.

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Wilhelm Raabe

 

 

Was die Zukunft betrifft,

so ist deine Aufgabe nicht,

sie vorauszusehen,

sondern sie zu ermöglichen...

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von Antoine de Saint-Exupéry

 

 

Wenn eine verzweifelte Situation

ein besonders Können erfordert,

dann bringt man dieses Können auch auf,

obwohl man vorher keine Ahnung davon hatte

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von Napoleon

 

Es gibt keinen erkennbaren Weg vor uns, sondern nur hinter uns.

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Waldemar Bonsels

 

Es ist manchmal, als wenn das, was wir Schicksal nennen, gerade an guten und verständigen Menschen seine Tücken ausübte, da es so viele Narren und Bösewichter ganz bequem hinschlendern läßt. Fromme Leute mögen das auslegen, wie sie wollen, und dadrin eine prüfende Weisheit finden; uns andern kann es nur verdrießlich und ärgerlich sein.

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Johann Wolfgang von Goethe

 

Es kommt mir so vor, als ob ich nichts aus mir heraus willkürlich tun kann, als ob ich geführt werde,

sanft, wenn ich mich füge, rauh, wenn ich widerstehe.

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Walther Rathenau

 

Man muß es mit dem Schicksal halten wie mit dem Befinden des Körpers:

Es genießen, wenn es gut ist,

sich gedulden, wenn es schlecht ist 

und nur in der äußersten Not starke Heilmittel anwenden.

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François VI. Herzog von La Rochefoucauld, Prince de Marcillac

 

 

Wir selbst tragen Verantwortung für unser Schicksal.

Wir können unser eigener Segen sein oder unser eigenes Unheil...........

6.7.15 20:18

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